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Robbenjagd in öffentlicher Diskussion

robben

Am 25. Juli soll das diesjährige „Robbenschlagen“ an der namibischen Küste stattfinden. Alarmiert durch Aktionen von Umweltaktivisten, wurde der betroffene Küstenstreifen kurzerhand zum Sperrgebiet erklärt und somit dem Auge der Öffentlichkeit entzogen. Dennoch sorgen die Aktivitäten der Tierschutzorganisationen weiterhin für Aufruhr und geben Anlass zur öffentlichen Diskussion. Namibia, das attraktive Reise- und Safariland, läuft Gefahr, den Argwohn umweltbewusster Touristen auf sich zu ziehen.

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Überwachung der Robbentötung wird nicht toleriert

Cape Cross

Einmal jährlich finden in den bekannten Robbengebieten, wie beispielsweise Cape Cross, auf Anordnung der Behörden Massentötungen der Tiere statt, wobei die Robben durch einen Stock mit einem gezielten Schlag auf den Kopf erlegt werden. Diese Vorgehensweise wird mit dem Argument der Überpopulation begründet, findet jedoch stets unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Tierschutzorganisationen aus aller Welt verurteilen die Robbentötung und prangern insbesondere die brutale Tötungsmethode an. In diesem Jahr versuchten Tierschützer erneut, Bilder der Robbentötung einzufangen.

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Namibia wird sich an einer Verhaftung von Gaddafi oder Al-Bashir nicht beteiligen

Namibia wird sich auch weiterhin nicht an eine Verhaftung des libyschen Präsidenten Muammar Gaddafi beteiligen. Als Grund dieser Haltung gibt die namibische Justizministerin an, dass die Afrikanische Union eine Unterstützung der Haftbefehle abgelehnt habe. Hintergrund sei auch hier wieder das einseitige Handeln der europäischen Gründerstaaten des ICC, da bei der Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen stets afrikanische Politiker oder Staatsoberhäupter ins Visier geraten, jedoch Großmächte wie die USA den ICC gar nicht erst anerkannt haben.

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Opfer der Hochwasserkatastrophe kehren zurück

Nach dem Jahrhunderthochwasser in Namibia, von dem hauptsächlich der ärmste Teil der Bevölkerung in Mitleidenschaft gezogen wurde, ziehen die Opfer allmählich in ihre Dörfer zurück. Die Regierung schließt zunehmend die für die Katastrophe errichteten Notunterkünfte. Einige müssen jedoch noch weiterhin bestehen bleiben, da bestimmte Regionen auf Grund der Straßenverhältnisse nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten sind. Es wird von Regierungsseite beabsichtigt, dass jene Menschen, die in Hochwasserrisikogebieten leben, in sicherere Regionen umgesiedelt werden sollen.

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In Swakopmund fehlen Plätze für Schulanfänger

NPS Swakopmund

Die Plätze für Schulanfänger sind offensichtlich für das kommende Schuljahr nur sehr begrenzt vorhanden. Insbesondere an renommierten staatlichen Schulen, wie der Namib Primary Scool in Swakopmund, sind die wenigen Plätze äußerst begehrt. Eltern stehen bereits am Abend vor dem offiziellen Anmeldetermin Schlange, um die Chance auf Sicherung einer der begehrten Schulplätze zu erhöhen. Die Namib Primary School ist eine von zwei staatlichen Schulen in Namibia, in denen Deutsch unterrichtet wird.

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