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Waterberg

Waterberg Namibia

Wir haben den Etosha Nationalpark durch das nordöstliche Tor verlassen und legen gerade unsere erste Pause in Tsumeb ein. Wir sind alle sehr hungrig, müssen jedoch leider feststellen, dass alle Restaurants in dieser Stadt erst abends öffnen. Es gibt nicht einmal eine triviale Fressbude hier. Auch Menschen sind kaum unterwegs, die Straßen wirken relativ unbelebt. Okay, dann tanken wir eben nur, holen ein paar Snacks und fahren weiter. Schade! Der Himmel ist bedrohlich dunkelgrau bis schwarz und in Fahrtrichtung sieht

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Etosha

Tag 1: Es ist endlich so weit. Wir haben unseren Toyota Hilux gestern Abend bekommen und packen unser Gepäck auf die scheinbar unendlich große Ladefläche. Eigentlich wollten wir um halb fünf aufstehen, um bei Sonnenaufgang loszukommen. Doch wie immer dauert alles länger als geplant. Auch die Ladefläche verfügt nach den ersten Gepäckstücken nicht mehr über das Ausmaß, mit dem wir kalkulierten. Es wird eng! Gut eine Stunde später als geplant verlassen wir endlich Swakopmund in Richtung Hentiesbay. Die Morgendämmerung umschließt

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Fischfluss fließt immer noch

Nach der stärksten Regenzeit seit Aufzeichnung des Klimas in Namibia kann im Süden des Landes nach wie vor keine Entwarnung gegeben werden. Der Pegelstand des Fischflusses bei Ai-Ais ist infolge der Schleusenöffnung zweier Dämme wieder erheblich angestiegen und der durch den Canyon führende Trecking Pfad musste erneut geschlossen werden. Für den Monat Mai, in dem die Winterreisesaison eröffnet wird, ist die Regensituation absolut ungewöhnlich.

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14 Menschen im Canyon vermisst

Bereits nach Wiedereröffnung des Wanderwegs im Fischfluss Canyons mussten zwei Dämme erneut ihre Schleusen öffnen, da es auch Anfang Mai nicht aufhörte zu regnen. Grundsätzlich werden die Wege erst zu Beginn der Winterreisesaison wieder freigegeben, da zu dieser Zeit kein Regen mehr zu erwarten ist. Doch im diesem Jahr scheint das Klima auch in Namibia verrückt zu spielen. Eine Touristengruppe mit 14 Reisenden wäre den Wassermassen fast zum Opfer gefallen, da sie sich zum Zeitpunkt der Schleusenöffnung auf der Fischflusstour inmitten des Canyons befand.

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Namibia an dritter Stelle auf Wettbewerbsleiter

Namibia zählt ökonomisch betrachtet inzwischen zu den führenden Staaten des afrikanischen Kontinents. Die aktuelle Studie, die beim WEF (World Economic Forum = Weltwirtschaftsforum) in Kapstadt eingereicht wurde, ergab, dass sich Namibia derzeit auf dem dritten Rang befindet. Die letzte Studie wurde im Jahr 2009 durchgeführt. Seitdem konnte sich der südwestafrikanische Staat um einen Platz verbessern und bewegt sich nun in der gleichen Liga mit Tunesien, Mauritius und Südafrika. In vieler Hinsicht ist Namibia führend, muss jedoch andererseits auf wertvolle Punkte durch die mangelhafte Ausbildungssituation im Lande verzichten.

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