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Elefanten fliehen aus Etosha

In der Nähe des Etosha Nationalparks wurden angeblich bestellte Felder der anliegenden Dörfer durch Elefanten beschädigt und laut Angaben teilweise verwüstet. Diese Elefanten sollen sich bei Nacht unbemerkt aus dem Wildpark entfernt haben. Die betroffenen Bewohner, deren Land glücklicherweise nicht vom Hochwasser überschwemmt wurde, wollen nun eine Entschädigung für die entgangene Ernte. Die Leitung des Nationalparks wollte den Beschwerden jedoch nicht entgegen kommen, da es lediglich einen bestätigten Vorfall gegeben habe, bei dem Elefanten den an der betreffenden Stelle nicht elektronisch gesteuerten Zaun durchbrachen und geringfügigen Schaden anrichteten.

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Industrie setzt weiterhin auf Uranabbau

Die Industrie in Namibia fokussiert sich weiterhin auf das florierende Geschäft mit Uran. Die Investoren für den Bau von Uranminen sind weiterhin zuversichtlich und nun beabsichtigt eine Unternehmensgruppe den Bau eines Industriegeländes an der namibischen Atlantikküste, um vor Ort die zum Uranabbau notwendigen Chemikalien herzustellen. Die zur Urangewinnung benötigten Stoffe werden derzeit importiert. Mit dem Bau der “hauseigenen” Chemiefabrik könnten sich laut Kalkulation der Investoren viel Geld sparen lassen, doch über die Finanzen hinaus scheint niemand denken zu wollen.

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Hochwasser verursacht Epidemien

Die anhaltende Hochwassersituation bringt für viele Menschen in Namibia nicht nur den Verlust der Habseligkeiten und Hunger mit sich, sondern birgt nun auch die Gefahr, dass sich Epidemien ausbreiten könnten. Besonders in Norden ist die Lage sehr ernst. Nachdem im Norden Namibias bereits viele Dörfer evakuiert wurden und in einigen Regionen sogar der Notstand ausgerufen werden musste, besteht nun für die Menschen dort die Gefahr, dass sich Krankheiten rasant ausbreiten könnten. In manchen Teilen der betroffenen Regionen herrscht große Armut

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US Botschaft unterstützt Hochwasseropfer

Die Schäden durch die anhaltenden Regenfälle in Namibia nehmen stetig zu. Insbesondere im Norden, wo zum Teil der Notstand ausgerufen wurde, leiden die Menschen unter den Folgen des Hochwassers. Darüberhinaus forderte die au0ergewöhnlich heftige Regenzeit bislang viele Todesopfer. Wie die namibische Allgemeine Zeitung berichtete, habe die US-Botschaft in Windhoek erklärt, dem Roten Kreuz in Namibia 50.000 US Dollar für Sofortmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Die Maßnahmen umfassen die Bereitstellung von Hygieneartikel, Decken und weiteren Hilfsgütern für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe.

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Heftige Regenfälle an der Küste

Swakop

Auch an der namibischen Atlantikküste lassen die heftigen Regenfälle dieser Saison nicht nach. Insbesondere die Küsten- und Hafenstadt Walvisbay hat mit überdurchschnittlich vielen großen und kleineren Desastern aufgrund der Regenfälle zu tun. Bereits seit Januar diesen Jahres müssen die Bewohner von Walvis Bay ohne regelmäßige Wasserversorgung leben. Selbst jetzt im April, ganze drei Monate nach der Beschädigung der Wasserleitungen, wird Walvis Bay nur zu bestimmten Zeiten mit Wasser versorgt. Die Kapazitäten beschränken sich dann im Wesentlichen darauf, die Wasservorräte aufzufüllen,

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