Archive for the ‘Nachrichten’ Category

DRC-Besetzer kämpfen weiterhin um Durchsetzung ihrer Rechte

Das Problem im DRC Distrikt scheint einer Lösung nicht näher zu rücken. Einige Familien haben das Areal bereits wieder verlassen, die Verbliebenen kämpfen weiterhin vehement um die Durchsetzung ihrer Rechte. Die Siedler, von den Behörden auch als Besetzer deklariert, fordern Anerkennung und Unterstützung durch die Stadt Swakopmund. Sie sehen in der Besiedelung des Bezirks keine illegale Handlung, da das Gebiet sich weder in Privatbesitz noch in industrieller Nutzung befand.

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Robbenjagd wird weltweit veröffentlicht

Nachdem neben der Robbenjagd auch die Jagd auf Aktivisten eröffnet wurde, meldete sich nun Paul Watson, der Gründer der Umweltschutzorganisation Sea Shepherd zu Wort. Er erklärte, das ein zehnköpfiges Aktivistenteam als Touristen getarnt in Namibia eingereist sei und die Aktionen gegen das jährliche Robbenschlagen konzipiert und durchgeführt haben. Unter anderem soll die Gruppe auch die in Steinattrappen versteckten Kameras am Kreuzkap installiert haben. Die Kameras wurden jedoch entdeckt und das Material von den Behörden konfisziert.

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Robbenjagd in Namibia wird kostenintensiver als erwartet

babyseal

Die einmal jährlich stattfindende Robbenjagd bei Cape Cross rückt näher und die Behörden sorgen weiterhin dafür, dass die Vorgänge unter strikter Ausschluss der lokalen als auch der internationalen Öffentlichkeit stattfinden. Die Robbenjagd in Namibia – auch bekannt als „Robbenschlagen“ – steht weltweit in der Kritik und kann nur als eine grausame, inhumane und sinnlose Schlachtung von zehntausenden Babyrobben beschrieben werden. Internationale Tierschutzorganisationen warnten bereits, dass Namibia auf die Schwarze Liste gesetzt wird, was insbesondere den Tourismus im Land treffen und langfristig mehr kosten könnte, als die Behörden erwartet.

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Robbenjagd in öffentlicher Diskussion

robben

Am 25. Juli soll das diesjährige „Robbenschlagen“ an der namibischen Küste stattfinden. Alarmiert durch Aktionen von Umweltaktivisten, wurde der betroffene Küstenstreifen kurzerhand zum Sperrgebiet erklärt und somit dem Auge der Öffentlichkeit entzogen. Dennoch sorgen die Aktivitäten der Tierschutzorganisationen weiterhin für Aufruhr und geben Anlass zur öffentlichen Diskussion. Namibia, das attraktive Reise- und Safariland, läuft Gefahr, den Argwohn umweltbewusster Touristen auf sich zu ziehen.

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Überwachung der Robbentötung wird nicht toleriert

Cape Cross

Einmal jährlich finden in den bekannten Robbengebieten, wie beispielsweise Cape Cross, auf Anordnung der Behörden Massentötungen der Tiere statt, wobei die Robben durch einen Stock mit einem gezielten Schlag auf den Kopf erlegt werden. Diese Vorgehensweise wird mit dem Argument der Überpopulation begründet, findet jedoch stets unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Tierschutzorganisationen aus aller Welt verurteilen die Robbentötung und prangern insbesondere die brutale Tötungsmethode an. In diesem Jahr versuchten Tierschützer erneut, Bilder der Robbentötung einzufangen.

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