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Rechtliches

Fischfluss fließt immer noch

Nach der stärksten Regenzeit seit Aufzeichnung des Klimas in Namibia kann im Süden des Landes nach wie vor keine Entwarnung gegeben werden. Der Pegelstand des Fischflusses bei Ai-Ais ist infolge der Schleusenöffnung zweier Dämme wieder erheblich angestiegen und der durch den Canyon führende Trecking Pfad musste erneut geschlossen werden. Für den Monat Mai, in dem die Winterreisesaison eröffnet wird, ist die Regensituation absolut ungewöhnlich.

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14 Menschen im Canyon vermisst

Bereits nach Wiedereröffnung des Wanderwegs im Fischfluss Canyons mussten zwei Dämme erneut ihre Schleusen öffnen, da es auch Anfang Mai nicht aufhörte zu regnen. Grundsätzlich werden die Wege erst zu Beginn der Winterreisesaison wieder freigegeben, da zu dieser Zeit kein Regen mehr zu erwarten ist. Doch im diesem Jahr scheint das Klima auch in Namibia verrückt zu spielen. Eine Touristengruppe mit 14 Reisenden wäre den Wassermassen fast zum Opfer gefallen, da sie sich zum Zeitpunkt der Schleusenöffnung auf der Fischflusstour inmitten des Canyons befand.

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Namibia an dritter Stelle auf Wettbewerbsleiter

Namibia zählt ökonomisch betrachtet inzwischen zu den führenden Staaten des afrikanischen Kontinents. Die aktuelle Studie, die beim WEF (World Economic Forum = Weltwirtschaftsforum) in Kapstadt eingereicht wurde, ergab, dass sich Namibia derzeit auf dem dritten Rang befindet. Die letzte Studie wurde im Jahr 2009 durchgeführt. Seitdem konnte sich der südwestafrikanische Staat um einen Platz verbessern und bewegt sich nun in der gleichen Liga mit Tunesien, Mauritius und Südafrika. In vieler Hinsicht ist Namibia führend, muss jedoch andererseits auf wertvolle Punkte durch die mangelhafte Ausbildungssituation im Lande verzichten.

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Elefanten fliehen aus Etosha

In der Nähe des Etosha Nationalparks wurden angeblich bestellte Felder der anliegenden Dörfer durch Elefanten beschädigt und laut Angaben teilweise verwüstet. Diese Elefanten sollen sich bei Nacht unbemerkt aus dem Wildpark entfernt haben. Die betroffenen Bewohner, deren Land glücklicherweise nicht vom Hochwasser überschwemmt wurde, wollen nun eine Entschädigung für die entgangene Ernte. Die Leitung des Nationalparks wollte den Beschwerden jedoch nicht entgegen kommen, da es lediglich einen bestätigten Vorfall gegeben habe, bei dem Elefanten den an der betreffenden Stelle nicht elektronisch gesteuerten Zaun durchbrachen und geringfügigen Schaden anrichteten.

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Industrie setzt weiterhin auf Uranabbau

Die Industrie in Namibia fokussiert sich weiterhin auf das florierende Geschäft mit Uran. Die Investoren für den Bau von Uranminen sind weiterhin zuversichtlich und nun beabsichtigt eine Unternehmensgruppe den Bau eines Industriegeländes an der namibischen Atlantikküste, um vor Ort die zum Uranabbau notwendigen Chemikalien herzustellen. Die zur Urangewinnung benötigten Stoffe werden derzeit importiert. Mit dem Bau der “hauseigenen” Chemiefabrik könnten sich laut Kalkulation der Investoren viel Geld sparen lassen, doch über die Finanzen hinaus scheint niemand denken zu wollen.

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